Rezeptideen

Als Buslady und Berufsfotografin ist man viel unterwegs, lernt viele neue Regionen und Länder kennen. Speist in unzähligen Restaurants. Mal hervorragend, mal schnell im Imbiss und auch leider oft als Beleidigung für die Geschmacksnerven. Deshalb wird nun desöftern zuhause in der "Zauberküche" etwas köstliches gezaubert.

Lange bestand für mich die Küche lediglich aus einer Kaffeemaschine und einem Kühlschrank für kalte Getränke.

Als Buslady, die auch mal kleine Reparaturen macht und Schneeketten montiert, werde ich wohl nie feinmotorig. Das ist auch nicht mein Ziel, dennoch hat unser Maskottchen Samir  letztens festgestellt: "Mama kocht nicht so schlecht, wir leben noch..."

Daher möchte ich euch hin und wieder Einblick in meine "Küchen-Welt" geben. Immer mit Produkten von unseren bustiger-Partnern! Und fast immer auf meinem hübschen Gmundner-Keramik-Geschirr.

Gutes Gelingen und Mahlzeit

Folgende Rezepte findet ihr nachfolgend:

  • Omas Schweinsbraten (Murauer-Bier, Gmundner Keramik)
  • Sandwichtorte (Gmundner Keramik)

Omas Schweinsbraten

Ihr braucht: Schweinefleisch (Wir hatten 1,2 kg Karree mit Schwarte), Salz, Pfeffer, Kümmel, Knoblauch, Murauer Bier, eine Bratpfanne, eine tiefe Pfanne mit Einlegerost, ein Backrohr und viel Geduld

Für Omas Schweinsbraten die Schwarte einschneiden. Den Knoblauch schälen, pressen und das Fleisch damit einreiben. Salzen, pfeffern und mit reichlich Kümmel bestreuen. Einige Stunden im Kühlschrank einmariniert liegen lassen.

Den Backofen auf 200 °C vorheizen.

In einer großen Bratpfanne das Karree mit der Schwarte nach unten in Suppe ca. 15 Minuten köcheln lassen.

Danach das Fleisch in eine extra tiefe Pfanne mit Einlegerost setzen. Mit Suppe aufgießen, damit genug Feuchtigkeit in der Bratpfanne ist und der Schweinsbraten nicht anbrennt, er aber nicht im Saft liegt. Das Fleisch in den Backofen schieben und ca. 1-1 1/2 Stunden im Ofen garen lassen.

WICHTIG: Den Schweinsbraten alle 15 Minuten mit Murauer Bier übergießen, damit er schön saftig wird. Wird der Saft zu wenig, etwas neue Suppe nach gießen.

Um zu überprüfen, ob der Braten schon gar ist, mit einem Fleischthermometer messen. Das Team von bustiger hatte eine Kerntemperatur von 80 Grad. Er war butterweich und außen kross.

Dazu gab es Semmelknödel (Semmelwürfel, Milch, Eier, Petersilie, Salz, Pfeffer, Muskatnuss) und Speckkraut (Sauerkraut mit Speckwürfel).

Natürlich alles auf wunderschönem Gmundner Keramikgeschirr serviert. Dazu ein gutes Glas Murauer Märzen.

Das Team von bustiger wünscht guten Appetit - wir essen jetzt, sonst frißt Samir alles auf....


Sandwichtorte

z.B. für Silvester, Geburtstage oder Menschen, die keine süßen Torten möchten

Gleich vorweg, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt:

Renate vom bustiger hatte:

2 Scheiben großes Toastbrot, darüber selbstgemachter Liptauer (hatte Topfen, Butter, Gurkerl, Paprikapulver, Zwiebel, Knoblauch), dann Schinken, dann Käse, dann Toastbrot. Und noch eine Lage Liptauer-Schinken-Käse. Zum Schluss Toastbrot.
Dann die Torte mit Frischkäse einkleiden und verzieren.
Ich als Buslady habe mich aus Liebe für den Käse-Eisenbahn-Zug entschieden.
Alles ca. 1-2 Stunden ziehen lassen - ich würde sie aber auf keinem Fall länger als 24 Stunden aufheben.
Wer etwas feinmotoriger als die Buslady ist, kann die Torte auch in einer runden Form machen.
Und natürlich schön präsentiert am Gmundner Keramik-Teller aus Österreich, unserem bustiger-Partner.