Rasten heißt genießen - Rosenberger First in Wien

„Mein  Magen knurrt!" Walter, mein Fotopartner hat sich den schlechtesten Moment dieses Abends in der Wiener Innenstadt ausgesucht. Ich tippe auf die Uhr, „Jetzt? Wir haben doch nur noch an die vierzig Minuten bis zur blauen Stunde!“

Die blaue Stunde, die keine richtige Stunde ist, sondern eigentlich nur ein paar Minuten sind. Die schönste Fotozeit für uns Fotografen, der Übergang von Tag zu Nacht. Deshalb haben wir uns heute Abend auch aus unseren Wiener Außenbezirken „in die Stadt“ getraut.

Und gerade jetzt hat Walter an einem Sonntag, außerhalb der touristischen Hochsaison, mitten in der Innenstadt Hunger. Eine Herausforderung, doch sein Blick mahnt mich, mir rasch etwas einfallen zu lassen. Ich kenne Walter, wenn er hungrig bleibt, kann ich die blaue Stunde vergessen.

„Rosenberger?“ werfe ich in die Stille der sonst so hektischen Innenstadt.

„Haha, der war gut! Sollen wir auf die Autobahn? Und die blaue Stunde?“, Walter lacht mich aus.

Ich weiß schon, Rosenberger ist einer der größten und ältesten Raststätten-Betreiber entlang österreichischer Autobahnen. Aber er ist auch in der City. Gleich hinter der Oper. Nun gut, nur das Haus mit der berühmten Torte ist noch dazwischen.

Walter lässt sich überreden und ich weiß, dass er jetzt an ein Stück verführerischer Mehlspeise denkt. Mein kleiner Mehlspeistiger.

Ich klopfe mir auf die Schulter. Kluger Schachzug einer Frau. Bald wird er ein süßes Lächeln auf den Lippen haben und ich meine Ruhe.

Ein Rosenberger-Cappuccino wird ihn auch noch besänftigt haben und mit dem Häferl als Souvenir im Gepäck stürmen wir wieder hinaus in die blaue Stunde.

Plan gelungen, ich lehne mich zufrieden an die Innenseite des kleinen Panoramaliftes, während wir ins Restaurant düsen. Für die zwei Stockwerke bin ich jetzt zu faul.

Gleich im Erdgeschoß wäre auch eine kleine Cafeteria zum gemütlichen Verweilen gewesen, aber Walter wollte mal schauen, was es denn im Restaurant so gibt. Von mir aus.

Ich schleiche mich an. Steht doch tatsächlich ein guter Freund vor mir und überlegt die Pläne für sein Abendessen. Er kommt öfters hier her, es geht rasch, ist frisch und das Personal hat für ihn immer ein freundliches Lächeln. Für ihn als Opernliebhaber bietet sich hier auch am Wochenende die Möglichkeit einer kleinen und raschen Mahlzeit, ehe er sich dem Kunstgenuss hingibt.

Leicht ist es nicht bei dieser Auswahl erzählt er mir, und mittags gibt es werktags immer ein gutes Menü für einen sehr angenehmen Preis. Da braucht er nicht kochen, während seine Freundin noch arbeiten ist. Hin und wieder nimmt er ihr auch ein paar Köstlichkeiten mit und sorgt für Entlastung im Haushalt und schöne Stunden Zweisamkeit. Er kommt öfters auch mit Freunden zu Rosenberger, als Präsident der dänisch-österreichischen Gesellschaft weiß er gute und vor allem rasche Küche zu schätzen.

Ich schaue weiter, während er noch überlegt. Erdäpfel oder Gemüse als Beilage?

Walter ist inzwischen vom WC, das übrigens auch behindertengerecht ist, zurückgekehrt und hält mir die fünfzig Cent-Marke und seine Uhr unter die Nase. „Essen wir rasch etwas?“

Von mir aus! Das geht hier im Selbstbedienungsareal wirklich flott und schaut alles so lecker und ansprechend aus.

Da fällt dann auch die Auswahl schwer – gesund und leicht oder eher deftige Hausmannskost wie ein typisches Wiener Schnitzel? Ich glaube der junge Herr verwirft gerade die gesunden Vorschläge, die ihm seine Freundin mit auf dem Weg gegeben hat… Kein Wunder, sogar ich als Nicht-Wiener-Schnitzel-Esserin starre gerade auf den Teller meiner Vorder-Frau. Schaut ja urlecker aus. Obwohl der frische Bauernsalat lacht mich auch an. Wäre auch ein kleines Urlaubsfeeling hier in der Wiener Innenstadt. Noch dazu wenn ich diesen dann im griechischen Raum verspeisen würde.

Ein buntes Angebot eröffnet sich dem Besucher. Kleine und große Räumlichkeiten laden zum Verweilen, Entspannen, aber auch zum Gesprächstermin ein. Egal, ob in Griechenland, im Wiener Heurigenzimmer, im gemütlichen Wohnzimmer mit bespielbarem Klavier, im abgeschlossenen Raucherraum, in der offenen Bauernstube oder im hochmodernen Besprechungsraum.

Ist der Clown freundlich! „Hallo Du, alles ok?“

Auch Kindergeburtstage werden hier gerne gefeiert, oder einfach nur den Kleinen eine Auszeit gegönnt. Malvorlagen und Stifte gibt es an der Kassa. Übrigens Kinder essen gratis!

Ich stehe vor der Pastastation. „Na, was nimmst Du?“, höre ich hinter mir. Walter hat seine Wahl bereits getroffen. Er steht nur noch vor der Entscheidung, welche Beilage zum Schweinsbraten?

Der freundliche Rosenberger-Mitarbeiter zeigt ihm gerade die vorhandene Auswahl.

Auch jemand anderer hat  sich entschieden und schöpft gerade fest aus dem Suppentopf.

Aber Hallo, was sehe ich denn da? Ein Tröpfchen in Ehren für den Präsidenten? Tja, ein Genießer weiß eben wirklich, wo er bestens aufgehoben ist.

Die Liebe zu den Lebensmitteln spürt man hier überall. Und mein Magen mahnt mich nun auch eine Entscheidung zu fällen.

Der Slogan auf der Schürze sagt nichts als die Wahrheit und ich schaue zu, wie mein Hühnercurry vor meinen Augen gerade frisch zubereitet wird.

Wo sollen wir Platz nehmen?

Wir haben uns dann die gemütlichen Korbsessel ausgesucht…

Apropos aussuchen, „Walter, wo bist Du?“

Aja, da ist mein Mehlspeistiger!

Und einpacken lässt er sich auch noch einiges.

Egal ob als Tourist, Einheimischer, Geschäftsmann, Wiener Senior zur Nachmittagsjause, Vegetarier auf der Suche nach Frische, Bauarbeiter oder einfach nur Suchender nach ein paar Minuten Auszeit in der Hektik der Stadt, jeder ist hier herzlich willkommen.

Für Busreisegruppen ohne staatlich geprüftem Fremdenführer, die nur rasch eine ansprechende Rast für Mittags oder Abends suchen, gibt es gerne Einfahrtsgenehmigungen für den Reisebus sowie entsprechende Menü-Angebote für die Gäste.

Einzelgäste haben sieben Tage die Woche die Möglichkeit das Markt-Restaurant Rosenberger First in der Maysedergasse 2, 1010 Wien zu besuchen. Übrigens im Erdgeschoss kann man auch frühstücken und im Shop ein paar Kleinigkeiten erstehen.

 „Rosenberger in der Stadt ist ein besonderes Erlebnis. Werde ich gleich meinen Freunden erzählen“, sinniert Walter, während er seine Rosenberger-Torte genießt, „gibt mir ein Gefühl von Urlaub!“

Apropos Urlaub. Wir wollten doch in der blauen Stunde fotografieren? Einen hektischen Blick auf die Uhr und einen „Fast-sicher-sein-Moment“ alles verpasst zu haben später, steht meine Nachspeise sowie mein geliebter Espresso am Tisch.

Tja, liebe Leser, und wie ihr gleich zu Beginn gesehen habt, haben wir dann noch ganz locker die blaue Stunde erreicht.

Rosenberger ist wirklich das 1 * 1 des Rastens. Nicht nur an der Autobahn.

 

Interessenten aus dem In- und Ausland wenden sich für Gruppenbuchungen (Touristen, Seminare, Kundengespräche, Familientreffen,…) direkt an Frau Jutta Wollner jutta.wollner@rosenberger.cc oder Herrn David Friedl david.friedl@rosenberger.cc

 

Busparkplatz Stufen barrierfrei Behinderten-WC Hunde Voucher Fremdsprachen
nein ja/Lift ja ja ja ja auf Anfrage

 

 

Gruppenreisen wenden sich gerne auch an CÄSAR Bus- und Personenbeförderungs Gmbh, office@bustiger.eu, www.bustiger.eu. Wir organisieren gerne das Programm, Hotels, die Einfahrtskarten oder die staatlich geprüften Fremdenführer

Besuch von lichtkroko, Montag, 13.02.2017. Mit freundlicher Fotogenehmigung von Rosenberger und dem gesamten Team von Rosenberger First. Danke an die Models, Herrn Franz Haberhauer, Herrn Walter Hermann, Herrn Thomas Janota und dem Personal von Rosenberger First. Text: Renate Stigler, Fotos: lichtkroko, www.lichtkroko.eu

 

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