Mythos Edelstein - Kranzelbinder Turracherhöhe

Die Turracherhöhe befindet sich auf dem 1.763 m hohen und idyllischen Alm-See-Hochplateau zwischen Kärnten und der Steiermark. Ein Paradies für Wintersportler, aber auch für Wanderfreunde und Naturliebhaber. Reine Luft, herrliche Bergseen, gigantische Ausblicke auf die Bergwelt und mitten drinnen befindet sich auf Kärntnerseite Mythos Edelstein der Familie Kranzelbinder.

Im österreichweit größten Schatzhaus der Natur bieten Kristallgiganten,

250 Mio. Jahre alte versteinerte Bäume, Dentriten,

und über 10.000 Einzelexponate aus allen Weltkontinenten

ein unvergessliches Erlebnis in einer faszinierenden Ausstellung.

Der Besucher wird auf einen spannenden Streifzug durch die unglaublich vielfältige Welt der Edelsteine geschickt. Für Personen mit Rollstuhl oder Gehhilfen steht der Teil der Ausstellung im Erdgeschoss gerne zur Verfügung.

In den oberen Stockwerken, welche über eine Holztreppe erreichbar sind,  befinden sich Vitrinen mit unzähligen Edelsteinen in Naturform.

Jedes Ausstellungsstück ist fein säuberlich nummeriert. Die Tafeln oberhalb der Vitrinen geben Auskunft über die Herkunft. Für Gruppen ab 8 Personen empfiehlt sich eine persönliche Führung.

Ich bringe den Mund nicht zu. Solche Schönheiten, die nicht durch Menschenhand entstanden sind, birgt die Natur in ihrer geheimen Welt. Auch wenn sich hier viele wunderschöne und einzigartige Stücke befinden, bin ich mir in diesem Moment bewusst, dass sich irgendwo auf dieser Welt abertausende edle Stücke tummeln, von denen der Mensch nicht die geringste Ahnung hat. Vielleicht sogar gleich hinter dem Haus in den Wäldern der Turracherhöhe, entlang des 3-Seen-Wanderweges, welchen Samir und ich gestern gegangen sind. Wer weiß?

Endlich kenne ich mal etwas in dieser für mich komplett neuen Welt der Schönheiten der Natur. Der Bernstein! Jawohl, der Elefant ist aus Bernstein, dem fossilem Harz. Bernstein und die daraus gemachten Schmuckstücke kenne ich vorwiegend von unseren Reisen nach Polen, insbesondere in den Markthallen von Krakau.

Andere Ausstellungsstücke beflügeln meine Phantasie. Schaut es nicht wie der berühmte Gamsbart auf Trachtenhüten aus?

Unglaublich welche Schätze und Schönheiten die Familie Kranzelbinder seit Generationen hier zusammengetragen hat. Ich kann mir kaum vorstellen, dass nicht jeder Besucher und vor allem jede Besucherin hier ihr Lieblingsstück findet.

Ein Besuch der ganzjährig geöffneten Ausstellung lohnt sich zu jeder Jahreszeit für jung und alt. In den Sommermonaten können große und kleine Kinder Goldwaschen und Edelsteine baggern.

Dieses Foto wurde mir zur Verfügung gestellt, da mein Besuch schon nach dem ersten Schneefall ist. Apropos Schnee: Skipisten gibt es auf der Turracherhöhe für den Beginner genauso wie für den Profi. Das familiär geführte Hotel Turracherhof liegt ideal, könnt ihr mit den Skiern gleich bis zum Skilift fahren. In den wärmeren Monaten stehen unzählige Wanderwege in reiner Luft zur Verfügung. Eines sei euch bitte ans Herz gelegt, den Abbau von Edelsteinen überlasst den Profis.

Der Abbau ist nicht nur mit einem Haufen Gesetze verbunden, sondern auch eine gefährliche Arbeit. Darüber berichten die Fotos und die Ausrüstungsgegenstände in der Ausstellung.

Dennoch muss kein Besucher ohne Edelsteine nachhause fahren, im kleinen, aber sehr gut sortierten Shop gibt es viel Auswahl.

Das ist ungefährlich, man kommt mit keinen Gesetzen in Konflikt und ein Erinnerungsstück erfreut das Herz noch lange nach dem Urlaub. Für alle unentschlossenen Besucher stehen weitere Shops in Pörtschach am Wörthersee, in Bad Kleinkirchheim und in Wien zur Verfügung. Einkaufen geht auch ganz bequem über den Online-Shop.

Neben den unzähligen Naturschönheiten sticht mir natürlich der süße Kerl ganz unten in einer der Vitrinen ins Auge. Lichtkroko, mein Alias-Namen als Fotografin in vollendeter Schönheit. Eigentlich wollte ich nur kurz vorbeischauen, doch daraus wird nichts. Es gibt soviel zu entdecken, wie z.B. Gottes schönste Kunstwerke. Kaum zu glauben, dass die Platte aus natürlichem Sandstein besteht, welcher vor 180 bis 225 Mio. Jahren durch Wind und Wasser am Boden einer geologischen Formation namens „Shinarump“ geformt wurde. Weitere Platten seht ihr in der Ausstellung und sind auch teilweise käuflich zu erwerben.

Samir wird unruhig, da es neben natürlichen Formen auch von Menschenhand geformte Edelsteine zu sehen gibt.

Kein Wunder, bei diesem Anblick fällt ihm nur noch ein: „Kaffee bitte. Und Kekse wären auch nicht schlecht.“

Ehe wir uns auf dem Weg über die Murauer Brauerei nach Wien machen, nehme ich noch sicherheitshalber ein paar Edelsteine zur Bereicherung von Leitungswasser mit. Drehe eine Runde durch den Shop, bewundere die Meisterstücke

und schreibe in Gedanken mein Brieferl ans Christkind.

 

Euer Team von bustiger – erster Busblog Österreichs, diesmal Renate und Samir.

 

Interessenten aus dem In- und Ausland wenden sich direkt an:

Firma:                            Mythos Edelstein Kranzelbinder

Ansprechperson:        Frau Simone Brandstätter

Adresse:                        Turracherhöhe 15, 9565  Ebene Reichenau

Telefonnummer:         04275/8233

Webseite:                  www.kranzelbinder.at

Mailadresse:              edelsteine@kranzelbinder.at

 

Zur Planung Ihrer Gruppenreise steht Ihnen jederzeit zur Verfügung:

CÄSAR Bus- und Personenbeförderungs GmbH, Frau Renate, office@bustiger.eu, www.bustiger.eu

 

Ideen zur Programmgestaltung findet ihr bei unserer individuellen Gruppenreise

 

 

Bus-
parkplatz
Stufen barrierefrei Behinderten-
WC
Wickel-
raum
Hunde Einkaufs-
möglichkeit
Gastronomie Seminar-
location
Fremd-
sprachen
Schul-
programme
Voucher
ja ja nur im Erdgeschoss nein nein ja Shop und Online-Shop in der Umgebung nein E ja ja

 

 

Besuch von lichtkroko, Freitag, 06.10.2017. Mit freundlicher Fotogenehmigung von Mythos Edelstein Kranzelbinder. Werbeeinschaltung. Text: Renate Stigler nach Angaben des Blog-Partners, Fotos: lichtkroko, www.lichtkroko.eu

 

Sie möchten auch einen blog-Bericht und 365 Tage lang Werbung für Ihren Tourismusbetrieb? Infos bei Renate Stigler, fotografin@lichtkroko.eu